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Coop Finance+ Review 2026 – eingestellt

Baptiste Wicht | Aktualisiert: |
Coop Finance+ Review

(Offenlegung: Einige der unten aufgeführten Links können Affiliate-Links sein)

Nachdem Coop 2017 aus dem Markt ausgestiegen war, kehrte Coop 2023 mit Coop Finance+ in die Bankenwelt zurück. Dieser neue Versuch entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen vielen verschiedenen Finanzanbietern.

Coop Finance+ bietet Bankdienstleistungen und Zugang zu einem 3a-Konto. In diesem Review schauen wir uns dieses neue Bankkonto, seine Vor- und Nachteile sowie Alternativen an.

Update 2024: Im August hat Coop angekündigt, das Projekt einzustellen.

Am Ende des Reviews weisst du, ob du Coop Finance+ nutzen solltest.

Über Coop Finance+
Monatliche Gebühr 0 CHF (wenn du die Karte genug nutzt)
Benutzer K.A.
Karte Mastercard Debit
Währungen CHF
Abhebungen in der Schweiz 1 gratis pro Monat, danach 3 CHF
Abhebungen im Ausland 3 CHF
Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch
Depotbank Hypothekarbank Lenzburg
Einlegerschutz 100’000 CHF
Gegründet 2023
Hauptsitz Basel, Schweiz

Coop Finance+

Coop Finance+ Logo
Coop Finance+ Logo

Coop ist seit fast einem Jahrhundert im Bankgeschäft. 1927 haben sie ihre Bank gegründet. Diese Bank wurde 1995 zur Coop Bank und änderte 2001 ihren Namen zu Bank Coop.

Im Laufe der Zeit kaufte die Basler Kantonalbank Anteile an der Bank. 2017 stieg Coop aus dem Geschäft aus, indem sie ihre letzten Anteile verkaufte. Danach wurde die Bank in Bank Cler umbenannt.

2023 kündigte Coop jedoch die Rückkehr in den Bankbereich mit Coop Finance+ an. Dieses Mal setzt Coop auf mehrere Partner, um die Dienstleistungen zu erbringen.

Tatsächlich ist Coop Finance+ keine Bank, sondern eine App, die Finanzdienstleistungen mehrerer Anbieter gebündelt anbietet. Coop Finance+ ist nur als mobile App verfügbar. Es gibt keine Filialen.

Im August 2024 hat Coop angekündigt, aus dem Projekt auszusteigen. Ohne den wichtigsten Unterstützer ist die Zukunft des Produkts nun ungewiss. Wir wissen noch nicht, wie lange das Produkt weiter betrieben wird.

In diesem Artikel konzentriere ich mich vor allem auf die Banking-Funktionen und Gebühren. Sie bieten auch eine 3a an, aber es fehlen Informationen (mehr dazu später).

Banktechnische Merkmale

Zuerst können wir uns alle Banking-Funktionen ansehen, die Coop Finance+ bietet.

Wenn du dein Konto eröffnest, musst du zwischen einer virtuellen und einer physischen Karte wählen. Wenn die Karte virtuell ist, kannst du sie nur online und in Mobile-Payment-Wallets nutzen. Physische Karten sind der Standard, aber viele brauchen sie mit dem Smartphone nicht mehr. Die Karten sind Mastercard-Debitkarten.

Zu jedem Konto bekommst du ein Privatkonto und ein Sparkonto. Du kannst später aber keine weiteren Sparkonten eröffnen.

Die Konten werden von der Hypothekarbank Lenzburg (HLB) bereitgestellt. Damit gelten für jedes Konto die gleichen Bedingungen wie für alle anderen Konten, die von der HBL angeboten werden. Stand Oktober 2023 hat das Privatkonto keinen Zinssatz, und das Sparkonto hat 0,75 %.

Du kannst deine Rechnungen wie bei jeder anderen Banking-App mit QR-Codes bezahlen. Die App unterstützt derzeit jedoch kein eBill. Du kannst TWINT Prepaid nutzen, um mit einer Karte zu bezahlen.

Aktuell kannst du kein Geld ins Ausland überweisen. Das bedeutet, du kannst in der Schweiz nur CHF überweisen. Du kannst in der Schweiz auch kein EUR abheben. Du kannst die Karte jedoch im Ausland verwenden.

Obwohl sie dieses Konto als Haushaltskonto bezeichnen, unterstützt Coop Finance+ keine Gemeinschaftskonten. Du kannst zwar zwei Karten zum Konto haben, aber das Konto gehört nur einer Person. Darum würde ich das nicht als Haushaltskonto bezeichnen. Es ist einfach ein normales Privatkonto.

Ich finde es witzig, dass sie es Haushaltskonto oder sogar Shared Account nennen, als wäre das etwas Neues. Das ist ein Standardkonto, bei dem du eine zusätzliche Karte haben kannst. Wieder einmal ist das pures Marketing.

Insgesamt gibt es nichts besonders Spezielles an diesem Konto. Es hat nur die Basisfunktionen eines Banking-Pakets und es fehlen Funktionen wie eBill und internationale Überweisungen. Es bietet keine Funktionen, die andere Banken nicht haben, und es fehlen Funktionen, die viele Banken haben.

Coop Finance+ Banking-Gebühren

Dann müssen wir uns die Gebühren ansehen.

Die Gebühren für das Konto selbst unterscheiden sich von anderen Banken.

Im ersten Jahr zahlst du keine Gebühren, aber das kann man vergessen, weil man ein Konto in der Regel länger als ein Jahr nutzen will. Das ist einfach eine Marketingfalle.

Das Konto ist gratis, wenn du die Karte monatlich für mindestens 500 CHF nutzt. Du musst die Karte für die 500-CHF-Schwelle einsetzen. Rechnungen vom Konto zu bezahlen zählt nicht zu diesem Limit. Wenn du diese 500 CHF nicht erreichst, zahlst du 5 CHF pro Monat.

Du bekommst eine kostenlose Bargeldabhebung pro Monat an jedem Bancomaten. Jede weitere Abhebung kostet 3 CHF. Bei jedem Coop Supermarkt oder Coop City kannst du jedoch gratis abheben.

Bei Coop kannst du pro Abhebung aber nur bis zu 300 CHF beziehen. Du musst an der Kasse einen Einkauf von mindestens 10 CHF machen. Damit ist es sehr umständlich, grössere Beträge abzuheben.

Wenn du mit dieser Karte in der Schweiz in CHF bezahlst, ist es gratis. Wenn du sie im Ausland oder in Fremdwährung nutzt, zahlst du die Mastercard-Gebühr (ca. 0,40 % Aufschlag) und zusätzlich einen Aufschlag von 0,50 % durch die HBL. Das ergibt insgesamt einen Aufschlag von 0,90 %. Das ist nicht sehr hoch, aber auch nichts Besonderes.

Insgesamt hat das Konto das Potenzial, gratis zu sein. Allerdings gibt es mehrere erhebliche Einschränkungen. Erstens ist dieses Konto nur dann gut, wenn du mit der Karte grössere Einkäufe machst. Allerdings ist die Karte suboptimal, wie wir im nächsten Abschnitt sehen werden. Du solltest diese Karte nur in der Schweiz nutzen.

Cashback

Da es ein Coop-Angebot ist, kann man etwas Coop-Supercard-Cashback erwarten.

Tatsächlich bietet die Karte Supercard-Cashback. Allerdings gibt es Cashback nur bei Supercard-Partnern. Wenn du also bei Lidl oder online bei Galaxus einkaufst, bekommst du kein Cashback. Das ist deutlich eingeschränkter als bei vielen anderen Karten.

Wichtig ist aber: Das ist die einzige Debitkarte, die ich kenne, die Cashback bietet. Normalerweise brauchst du für Cashback eine Kreditkarte. Du kannst also ein wenig Cashback mit deiner Debitkarte bekommen.

Trotzdem gibt es nicht viel Vorteil gegenüber der Supercard allein. Im ersten Jahr bekommst du doppelte Supercard-Punkte (1 CHF = 2 Superpoints), danach aber genau gleich viel wie mit der Supercard – damit ist diese Karte nach dem ersten Jahr praktisch nutzlos.

Damit ist das Cashback mit dieser Karte begrenzt. Du bekommst nur bei Coop-Partnern etwas Cashback, und nur ein Jahr lang mehr, als du mit der Supercard bekommen würdest.

Du bist also besser dran mit einer Kreditkarte und nutzt die Supercard, wenn es geht. Du könntest das gleiche Cashback mit einer Karte mit 1 % Cashback bei Coop erreichen (wie die Certo One) und zusätzlich deine Supercard nutzen. Und in anderen Shops wärst du deutlich besser aufgestellt.

Da das Konto nur aufgrund deiner Kartennutzung gratis ist, wirkt es enttäuschend, weil die Kartennutzung selbst nicht besonders gut ist.

Ich verstehe, warum sie den Fokus auf ihre Partner legen, aber dadurch wirkt die Karte unattraktiv.

Coop Finance+ Limits

Wir müssen uns auch die Limits des Kontos und der Karte ansehen.

Die Limits des Kontos sind ziemlich hoch. Du kannst bis zu 100.000 CHF pro Tag überweisen und auf ein Privatkonto transferieren. Problematisch könnte das höchstens bei der Anzahlung für eine Hypothek werden. Aber vermutlich könntest du in ein paar Tagen zahlen und es wäre okay. Du kannst bis zu 50.000 CHF pro Monat auf das Sparkonto überweisen.

Die Limits der Karte sind ziemlich standardmässig. Du kannst bis zu 10.000 CHF pro Monat und 5.000 CHF pro Tag physisch oder online ausgeben. Und du kannst bis zu 2.000 CHF pro Tag abheben.

Insgesamt sind die Limits des Coop-Finance+-Kontos ziemlich gut.

Sicherheit

Wenn du irgendeinen Betrag einem Finanzdienst anvertraust, musst du dir die Sicherheit ansehen.

Coop Finance+ ist keine Bank, nutzt aber die Hypothekarbank Lenzburg (HBL) als Depotbank. Dein Geld ist daher im Konkursfall der HBL bis 100.000 CHF abgesichert.

Wenn Coop Finance+ Konkurs geht, ist das Geld bei der Depotbank sicher. Es kann eine Weile dauern, bis du dein Geld zurückbekommst, aber da das Konto auf deinen Namen läuft (Betrug vorbehalten), sollte es vollständig sicher sein.

Die App nutzt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung über deine Telefonnummer – wie heute praktisch jede App.

Insgesamt sollte die Sicherheit von Coop Finance+ gut sein, wie bei jeder anderen seriösen Bank in der Schweiz.

Vorsorge-Funktionen

Zusätzlich zum Bankkonto bietet Coop Finance+ auch ein 3a-Konto an.

Aktuell gibt es nicht genug Informationen, um dieses Konto zu beurteilen. Sie arbeiten mit Liberty zusammen, um das Konto zu verwalten, und verweisen für die Gebühren auf die Factsheets von Liberty. Sie teilen jedoch nicht mit, welche Mandate sie nutzen – daher wissen wir nicht, welche Gebühren gelten.

Ausserdem arbeiten sie für die Fonds mit Vanguard zusammen, was sehr gut ist. Aber auch hier teilen sie nicht mit, welche Fonds sie nutzen – daher kennen wir die Gebühren nicht.

Aufgrund dieser Informationslücke würde ich dieses 3a-Konto nicht empfehlen, bis sie all diese Informationen bereitstellen, ohne dass man ein Konto eröffnen muss.

Alternativen

Vergleichen wir Coop Finance+ kurz mit zwei Alternativen. Wenn du ausführliche Vergleiche willst, sag mir unten in den Kommentaren Bescheid.

Coop Finance+ vs. Neon

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Neon
4.5

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Neon ist derzeit die beste digitale Bank in der Schweiz. Darum ist es interessant, Neon mit Coop Finance+ zu vergleichen. Beide sind vollständig digital und lassen sich einfach per Smartphone eröffnen.

Das Neon-Konto ist immer gratis, bei Coop Finance+ musst du hingegen 500 CHF pro Monat mit der Karte ausgeben, damit es gratis ist. Wenn nicht, zahlst du 5 CHF pro Monat.

Neon hat viel mehr Funktionen als Coop Finance+. Vor allem kannst du mit eBill bezahlen und Geld ins Ausland überweisen.

Neon ist auch günstiger als Coop Finance+, wenn du es im Ausland oder in Fremdwährung nutzt. Neon kostet nämlich etwa 0,40 %, während Coop Finance+ 0,90 % kostet.

Beide setzen auf die HBL als Depotbank, und beide sollten das gleiche Sicherheitsniveau haben.

Der einzige Vorteil von Coop Finance+ ist das kleine Cashback. Allerdings bekommst du Superpoints nur bei Coop und Partnern. Wenn du Cashback willst, solltest du eine richtige Kreditkarte nutzen.

Insgesamt hat Neon nur Vorteile gegenüber Coop Finance+.

Wenn du mehr über Neon wissen willst, kannst du mein Review zu Neon lesen.

Coop Finance+ vs. Migros Bank

Da Migros der grösste Konkurrent von Coop ist, ist es interessant, Coop Finance+ mit der Migros Bank zu vergleichen.

Die Migros Bank ist eine klassische Filialbank mit Geschäftsstellen, während Coop Finance+ nur mobil verfügbar ist. Die Migros Bank ist also besser verfügbar, weil du sie in den Filialen sowie am Smartphone, Tablet und Computer nutzen kannst.

Die Migros Bank ist kostenlos. Coop Finance+ ist gratis, wenn du die Karte für mehr als 500 CHF pro Monat nutzt. Sonst zahlst du 5 CHF pro Monat.

Die Migros Bank hat deutlich mehr Funktionen als Coop Finance+, insbesondere eBill und internationale Zahlungen.

Die Migros Bank ist für Zahlungen im Ausland und in Fremdwährungen mit der Karte teurer als Coop Finance+. Coop Finance+ liegt bei 0,90 %, während Migros einen Aufschlag von über 2 % hat. Coop Finance+ hat etwas Cashback, die Migros Bank hingegen nicht. Allerdings sind keine dieser Karten wirklich gut. Darum würde ich stattdessen eine gute Kreditkarte empfehlen.

Insgesamt hat die Migros Bank mehr Verfügbarkeit und Funktionen als Coop Finance+ und ist gratis. Ich würde die Migros Bank gegenüber Coop Finance+ empfehlen.

Wenn du mehr Informationen willst, lies mein Review zur Migros Bank.

Coop Finance+ FAQ

Is Coop Finance+ a bank?

Not, Coop Finance+ is only an app. The banking services are provided by the HypothekarLenzburg (HBL) bank.

Who can open a CoopFinance+ account?

To open an account, you must be a least 16 years old and a Swiss resident. If you are a foreign national, you also need a B or C residency permit (other permits are not allowed). Finally, you will need a mobile phone number from Switzerland.

Do you get cashback with Coop Finance+ card?

Yes, but only when using the card at Supercard partners. Also, you will not get more points than if you simply used the Supercard.

Who is Coop Finance+ good for?

Coop Finance+ is not really good. Only people that really like Coop should use it, for that reason alone.

Who is Coop Finance+ not good for?

Coop Finance+ is not good for people that look for the cheapest bank account available or the one with the most features. It is also not good to use abroad.

Coop Finance+ Zusammenfassung

2.5/5
Coop Finance+

Coop is back in the banking market with Coop Finance+, a new banking package. We review this product to see whether it is good!

Bewertung des Redakteurs:
2.5

Coop Finance+ Vorteile

  • Get cashback with a debit card
  • Good

Coop Finance+ Nachteile

  • Only free if you shop heavily at Coop
  • Limited features
  • No support for ebills
  • No support for international payments
  • The 3a is not transparent
  • Many things are not translated to all languages
  • No support for joint accounts
  • Poor marketing

Schlussfolgerung

Insgesamt ist Coop Finance+ ziemlich enttäuschend. Es ist kein schlechtes Bankkonto, aber auch kein gutes. Es hat keinen nennenswerten Vorteil gegenüber anderen Bankkonten. Und es hat mehrere Einschränkungen.

Ich sehe dieses Bankkonto nicht als gute Wahl. Die einzigen Leute, die es vielleicht nutzen sollten, sind diejenigen, die ohnehin viel bei Coop mit ihrer Supercard einkaufen. Aber selbst diese Leute wären mit einem anderen Bankkonto und einer besseren Kreditkarte besser dran.

Da Coop im August 2024 angekündigt hat, aus dem Projekt auszusteigen, scheint sich meine Einschätzung zu bestätigen, dass dieses Produkt keinen guten Platz im Markt hatte.

Vielleicht übersehe ich etwas, aber insgesamt halte ich das nicht für ein gutes Angebot. Wenn du ein wirklich gutes Bankkonto suchst, würde ich weiterhin entweder Neon oder Migros empfehlen:

  1. Neon Bank Rückblick
  2. Migros Bank Rückblick

Wie sieht es bei Ihnen aus? Was hältst du von Coop Finance+?

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2 Kommentare zu “Coop Finance+ Review 2026 – eingestellt”

  1. Coop Finance+ ist ein eh schon recht schlechtes Angebot – viel Marketing, wenig Nutzen – Überhaupt kein USP. Unterer Standard halt.

    Für mich nicht nutzbar weil es eBill nicht unterstützt – im Jahre 24 (bald). Eine Katastrophe.

    Ich persönlich bevorzuge Yuh gegenüber den anderen Neo-Banken, auch Neon. Yuh ist aus einem Guss und bietet alles was ich im Alltag brauche, sogar Investieren mit einem riesigen Universe. Einziger Nachteil bei You sind die fast 1% Währungswechselgebühren.

    Dafür muss ich mich nicht täglich darum kümmern, dass ich mindestens 500.- über die Debitkarte ausgebe – was für eine unsinnige Regel.

    Für mich ist das Coop Paket over all etwas Banking unter einer ganz dicken „Sauce-Marketing“. WEnig sinnvoll.

    1. Ich stimme voll und ganz zu, dieses Angebot ist reines Marketing, aber nichts Konkretes. Ich denke, sie wollen nur ein paar Kunden von den Coop-Supermarkt-Kunden abwerben und geben sich nicht viel Mühe. Ich finde das irgendwie traurig.

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